Willkommen

gemeinde geoWestlich an die Stadt Senftenberg angrenzend, liegt die Gemeinde Schipkau inmitten der traditionsreichen Niederlausitzer Braunkohlenregion. Zur Gemeinde zählen die Ortsteile Annahütte, Drochow, Hörlitz, Klettwitz, Meuro und Schipkau mit insgesamt 6.885 Einwohnern (8/2015). Die Flächengröße beträgt 68,6 km². Im Süden ist die Chemiestadt Schwarzheide mit der BASF Schwarzheide GmbH unser nächster Nachbar. Sie erreichen unsere Gemeinde am besten über die Autobahn A 13 mit ihrer Anschlussstelle Klettwitz. Von Dresden her beträgt die Fahrtzeit 45 Minuten und von Berlin eine Stunde. Weiterhin befinden sich im Gemeindegebiet mehrere gut ausgebaute Landesstraßen sowie - in den Nachbargemeinden - die Bundesstraßen B 96, B 156 und B 169. Durch die Ortsumfahrung Senftenberg ist der Schipkauer Ortsteil Hörlitz direkt an die neue Bundesstraße B 169 angeschlossen.

Zur Sicherstellung des Brandschutzes und der Hilfeleistung stehen 6 Ortsfeuerwehren bereit. Haupteinsatzschwerpunkte liegen vor allem in der technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen und Naturereignissen sowie in der Waldbrandbekämpfung. Auch die Absicherung der Veranstaltungen des Lausitzringes stellt die Kameraden immer wieder vor eine neue Herausforderung, welche dank der tatkräftigen Unterstützung umliegender Feuerwehren bewältigt wird.

 

eiko_icon Waldbrand (überörtliche Hilfe) - Einsatzabbruch

Brandeinsatz > Wald im WSP
Fehlalarm
Zugriffe 858
Einsatzort Details

01983 Großräschen
Datum 14.05.2019
Alarmierungszeit 16:29 Uhr
Einsatzbeginn: 16:35 Uhr
Einsatzende 16:40 Uhr
Einsatzdauer 11 Min.
Alarmierungsart DME & Sirene
eingesetzte Kräfte

OFW Schipkau
  • TLF 20/40
Fahrzeugaufgebot   TLF 20/40

Einsatzbericht

Einsatzabbruch durch Leitstelle

 

Jugendfeuerwehr freut sich über nagelneues Wasserspiel

KLETTWITZ: Über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk konnte sich Anfang Juni die Klettwitzer Jugendfeuerwehr gemeinsam mit den jungen Kameraden aus Meuro freuen. Kameraden der örtlichen Feuerwehr hatten ein nagelneues Wasserspiel zusammengebaut, mit welchem man nun fortan die Geschicklichkeit beim Umgang mit Schlauch und Strahlrohr üben kann.

 

hp uebergabe wasserspiel 4

Das neue Gerät ersetzt ein vormaliges hölzernes Wasserspiel, was inzwischen altersschwach und wacklig war. Gefertigt wurde die Installation im Calauer Unternehmen CALEG, möglich wurde dies durch privat-familiäre Kontakte. „Besonders beeindruckend ist die extra für diesen Zweck angefertigte Konstruktion“, so Frank Schröter von der Klettwitzer Feuerwehr, „und natürlich die perfekte Ausführung in dauerhaften Edelstahl. Das Motto des Unternehmens „we protect hightech“ wird hier eindrucksvoll deutlich.“

Dem folgend sind die Kameradinnen und Kameraden der Ortswehren beiderseits der Pößnitz sowie letztlich die gesamte Feuerwehr den Calauer Schaltanlagenbauern sehr dankbar. Den ersten öffentlichen Einsatz erlebte das Wasserspiel beim Familientag des VfB Klettwitz, und auch fortan soll mit dem Gerät öffentlich für die Jugendfeuerwehr geworben werden. Zuvor wurde es intern von der Jugendfeuerwehr auf Herz und Nieren getestet, wo auch das nachfolgende Bild entstand.      

(Quelle: www.gemeinde-schipkau.de)

Neues Depot steht nun der Feuerwehr zur Verfügung

MEURO: Rund einen Monat nach Abschluss der Bauarbeiten hat die Meuroer Feuerwehr ihr umgebautes und erweitertes Depot in Besitz genommen. Anstelle der früheren Notlösungen haben die 15 Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung nun im Umkleide – und Sanitärbereich den nötigen Platz. Vergangenheit ist auch das vormals schmale Tor, durch welches das Feuerwehrfahrzeug nur um Haaresbreite passte. Stattdessen steht nun eine neue Fahrzeughalle bereit, in die man problemlos ein – und ausparken kann. Die Verbesserungen sollen am 7. September mit einem geselligen Dorffest rings um die Feuerwehr gefeiert werden.

 

Feuerwehr Meuro 2 hp

Vor rund zwei Jahren hatte sich Schipkau entschieden, dass 1934 entstandene Feuerwehrgerätehaus zu modernisieren. Meuro war die letzte der sechs Schipkauer Ortswehren, die noch in einem weitgehend unveränderten Depot aus DDR-Zeiten untergebracht war. Die baulichen Zustände mit fehlendem Platz und keinen ausreichenden sanitären Anlagen waren schlichtweg ungenügend. Dem Vorhaben ging eine kurze, aber intensive Beratung in den Gremien der Gemeinde voraus. Diskutiert wurden Neubau, Umbau oder Umzug an eine andere Stelle. „Die zunehmenden Anforderungen und die ungewöhnliche Witterung zeigen uns, wie wichtig eine Feuerwehr im Ort ist“, so Bürgermeister Klaus Prietzel (CDU), „und so war die Entscheidung für diese Investition völlig richtig.“

Im Ergebnis wandte die Gemeinde seit Baubeginn im Juli 2018 rund 600.000 Euro für den Um – und Erweiterungsbau der Feuerwehr auf. Zum Vorhaben zählen ebenso auch der Abbruch des benachbarten früheren Dorfkonsums sowie die Neugestaltung des Umfelds als kleinen Festplatz.

Sowohl beim Zeitplan als auch bei den Baukosten landete man auf dem Punkt genau. Der Gemeinde gelang es, dafür gleich an zwei Stellen Fördermittel zu erhalten und damit zwei Drittel der Baukosten zu bestreiten. So förderte das Agrarministerium die Aufwertung des umliegenden Bereiches und Gemeinschaftseinrichtungen im Gebäude. Dort steht zukünftig ein großer Raum mit Teeküche zur Verfügung, der auch von anderen Akteuren des Dorflebens genutzt werden kann. Das Innenministerium unterstützt die Aufwendungen für den Brand – und Katastrophenschutz.

Bürgermeister und Ortswehr hoffen nun darauf, mit dem zeitgemäßen Feuerwehrgebäude neue Mitglieder für das Ehrenamt gewinnen zu können.

(Quelle: www.gemeinde-schipkau.de)

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