neue Jugendordnung

In ihrer Sitzung am 26.04.2018 beschlossen die Jugendwarte der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schipkau im Beisein des Bürgermeisters eine neue Jugendordnung. Sie stellt künftig ein einheitliches Regelwerk über die Rechte und Pflichten eines jeden Mitgliedes der Jugendfeuerwehr dar. Darüber hinaus regelt sie auch die Voraussetzungen, die ein Jugendwart für die Durchführung seiner Aufgaben erfüllen muss. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Dokument.

Jugendordnung Jugendfeuerwehr Gemeinde Schipkau 

Leistungsspange 2019

Abnahme der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr in Schipkau

SCHIPKAU: Am 28.09.2019 fand die Abnahme der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr auf dem Turnhallengelände in Schipkau statt.

 

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Pünktlich um 9:00 Uhr wurden 9 Mannschaften und 18 Wertungsrichter und das Organisationsteam durch den Kreisjugendfeuerwehrwart begrüßt. Die Mannschaften reisten aus dem Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße und der kreisfreien Stadt Cottbus an. Die Auflistung der Mannschaften zeigt, dass vielerorts Ortsübergreifend geübt wurde.

Ein Mitglied der Jugendfeuerwehr Großräschen, welches eigentlich zum Abnahmetag in den Urlaub fliegen wollte, erlebte ein kleines Wunder. Bei der Mannschaft aus Cottbus fehlte ein Teilnehmer, hier ergänzte Lena die Mannschaft. So hatte der Konkurs des Reiseveranstalters doch etwas Positives.

Um die Leistungsspange zu bekommen, bedarf es ein wenig Übung. So trafen sich die Feuerwehren aus Schipkau, Lauchhammer und Großräschen kurz nach den Sommerferien um gemeinsam zu üben. Da sich das Üben dieses Jahr etwas schwieriger gestaltete kam kurz vor der Abnahme auch noch die Feuerwehr Ruhland nach Schipkau. An diesem Tag wurde noch einmal alles geändert. Die Gruppenbetreuer hatten sich beraten und entschieden aus anfangs zwei Mannschaften eine zu machen. Es wurden die Jugendlichen aus den Mannschaften „genommen“, die dieses Jahr noch nicht abnahmeberechtigt sind und sogenannte Füller sind. Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht.

Unsere Mannschaft zeigt sehr gute Leistung in der Schnelligkeitsübung mit einer Zeit von 53 Sekunden und beim Kugelstoß mit 76,60 m. Der Löschangriff nach Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV) 3 und die Fragenbeantwortung wurden auch mit Bravour absolviert. Nun stand nur noch die letzte Disziplin auf dem Wertungsbogen, der verflixte Staffellauf.

Alle 9 Teilnehmer gaben ihr Bestes, aber die Stoppuhren der Wertungsrichter blieben bei 4:12 Minuten stehen. Um die Prüfung zu bestehen darf die Zeit maximal 4:10 Minuten betragen. Die Enttäuschung der Gruppe war groß, zumal sich auch noch jemand verletzt hatte. Die Gruppenbetreuer motivierte die Mannschaft und es gab die "Glücksleibchen" von der Gemeindejugendfeuerwehr Schipkau. Mit ganz viel Anfeuerung von außen konnten noch einmal alle Kräfte gesammelt werden und zum Ende des zweiten Laufes stand eine Zeit von 4:03 Minuten auf den Stoppuhren der Wertungsrichter. Die Mannschaft hat es geschafft.

Zum Ende des Tages konnten alle 78 Teilnehmer ihre Leistungsspange in Empfang nehmen. Nach der Übergabe der Urkunden gab es noch zwei Auszeichnungen. Hier überreichte unser Kreisjugendfeuerwehrwart, Fred-Hagen Karzenburg, das Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr in Bronze an Robin Metzger, Jugendwart der Feuerwehr Großräschen Nord und Stefan Holz, Gemeindejugendfeuerwehrwart der Gemeinde Schipkau, erhielt das Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr in Silber.

Wir als Gemeidejugendfeuerwehrwarte möchten uns bei unserer Verwaltung und allen Helfern bedanken. Ohne euch hätten wir nicht so eine Veranstaltung organisieren können.

Eure Gemeindejugendfeuerwehrwarte

Stefan, Lydia und Tobias  

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Als Vertreter des Landkreises OSL beim Landesjugendforum der Landesjugendfeuerwehr Brandenburg 2020 in Potsdam

Wir zwei Kameraden der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Schipkau OT Schipkau haben vom 21. bis 23. August 2020, in der Bildungsstätte HochDrei e.V. in der Landeshauptstadt Potsdam beim Landesjugendforum mitgewirkt.

Um 17:00 Uhr kamen wir am Freitag in Potsdam an, wo meine Kameradin und ich dann als erstes einen Blick auf die Feuer- und Rettungswache 1 warfen, welche sich genau gegenüber von unserer Unterkunft befand. Als wir dann in die Unterkunft kamen, bezogen alle Mitglieder des Landesjugendforums ihre Betten und begannen das gemeinsame Kochen. Denn an diesem Wochenende waren wir für unser leibliches Wohl selber verantwortlich. Da sich das Wochenende um das Thema „Nachhaltigkeit“ drehte, war uns das allen sehr recht. Nachdem alle satt waren, liefen wir an einen Badestrand an der Havel und lernten uns in gemütlicher Runde kennen.

Am Samstagmorgen testeten wir vegane Aufstriche als Alternative zu Marmelade, Käse etc. Anschließend beschäftigten wir uns mit dem Projekt der Baumpflanzung vor den Gerätehäusern der freiwilligen Feuerwehren im Land Brandenburg. Das zweite Tagesthema war die Mülltrennung. Dazu haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und über verschiedene Unterthemen diskutiert.

Wussten sie, dass ein benutzter Pizzakarton nicht in den Pappmüll sondern in den Restmüll kommt, da in ihm Fett ist und er deswegen nicht recycelt werden kann?

LandesfeuerwehrverbandBild: LandesJUGENDfeuerwehr Brandenburg im Landesfeuerwehrverband Brandenburg e.V.

 

Den Tag beendeten wir dann mit ein paar Runden „Wehrwölfe im Düsterwald“.

Am Sonntagmorgen bekamen wir dann eine Führung durch die Berufsfeuerwehr Potsdam. Wir liefen durch die Fahrzeughalle und besichtigten anschließend die Ruheräume, die Turnhalle, den Fitnessraum, die Schlauchwerkstatt/ -wäsche sowie den Schlauchturm. Zurück in der Bildungsstätte beschäftigten wir uns dann mit verschiedenen Möglichkeiten der Ausbildung der Jugendfeuerwehren und sammelten Ideen für das nächste LaJuFo. Das nächste Mal treffen wir uns im November und werden das Projekt Bäume vor den Gerätehäusern weiter vorantreiben.

Eure Leonie und euer Simon

Neues Fahrzeug für die Feuerwehr

Am 26. August war es endlich soweit…

Leuchtend Rot mit gelben Streifen und weißer Schrift steht er da – der neue MTW der Feuerwehr. Dabei steht die Abkürzung MTW für das Wort Mannschaftstransportwagen.

Somit ist wohl klar: Dieses Fahrzeug soll zum Transport von Personen genutzt werden. Aber nicht zum Einsatz – hat ja schließlich kein Blaulicht.

Nein, hauptsächlich ist es für die Aus- und Weiterbildung gedacht. Sprich die Jugendfeuerwehren werden es nutzen, um mit den Kids zu Wettkämpfen oder zu Ausbildungsorten zu fahren, ohne dass gleich ein großes Feuerwehrfahrzeug samt einem Maschinisten gebunden werden muss.

Aber auch die Jugendwarte können das Schmuckstück verwenden, um zu Lehrgängen zu fahren.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an unseren Bürgermeister Herrn Klaus Prietzel und das Autohaus ELTER GmbH aus Lauta. Unser Wunsch nach eine „kleinem“ Transportfahrzeug, mit dem alle Jugendfeuerwehrwarte fahren können, wurde zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt.

neues Auto

Eure Gemeindejugendfeuerwehrwarte